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Junggesellenabschied-Auf den Putz hauen

Lassen Sie es doch beim Junggesellenabschied richtig krachen. Einfach mal feiern was das Zeug hält ohne nachzudenken was die Zukunft bringt. Man weiss ja nie was kommt, wenn man erst verheiratet ist. Entweder wird das ein Traum der nie endet, oder man wacht aus einem Alptraum nie wieder auf. Und wenn man sich Jahre später sein Junggesellenabschied T-Shirt anschaut, wird man an diesen Tag auf ewig erinnert.

Junggesellenabschied-Ein lustiges Fest

Dieser Begriff beschreibt ein lustiges fest Fest, welches veranstaltet wird, wenn ein Junggeselle heiratet. Wer heiratet möchte ein anderes Leben führen als er es allein gemacht hat und dieser Festabend dient der Verabschiedigung dessen. Selbst wenn der Jungeselle bisher ein ganz normales tristes Dasein lebte, wird an diesem Abend so richtig ausgelassen gefeiert. Meist wird von den Freunden etwas in Sachen Frauen und Erotik ausgesucht, eine Streapteasetänzerin oder ähnliches wird gebucht. Da eine Ehe monogam und die Treue angesagt wird, kann der Junggeselle zum letzem Mal diesem Laster fröhnen. Heutzutage feiern aber nicht nur Männer dieses Fest, auch Frauen lassen noch einmal mit Freundinnen alle Energien fließen. Freundinnen überlegen sich verrückte Sachen, die sie dann mit der Junggesellin veranstalten. Meistens wird das Ganze von nahen Freunden oder Freundinnen vorbereitet und der dann Junggeselle oder die Junggesellin dann eingeladen. Manchmal muß derjenige richtig mutig sein, um die Abende zu überstehen, doch da dies ein einmaliges Erlebnis im Leben ist, wird es gern angenommen. Einfach mal den Junggesellenabschied richtig feiern.

Funshirts für den Junggesellenabschied

Mit lustigen Sprüchen oder Bildern bedruckte Shirts bezeichnet man als Funshirts. Man kann diese bereits bedruckt erwerben oder aber auch selbst nach seinen eigenen Vorstellungen bedrucken lassen. Es gibt kaum einen Anlass zu dem es nicht das passend bedruckte Shirt gibt. Ein Shirt etwa mit dem Aufdruck “Baby an Bord ” lässt wohl keinen Zweifel an dem Zustand der Trägerin. Lästigen Fragen nach dem Geschlecht oder dem Alter des Babies kann man entgegenwirken, indem man den kleinen Sonnenschein ein Shirt, bedruckt mit Namen und Geburtsdatum tragen lässt. Trägt das Kind später in Kindergarten oder Schule ein ” Ich wars nicht ” auf dem Shirt ist auch diese Streitfrage geklärt.
Besonders beliebt sind die Shirts am Junggesellenabschied,- bzw. Junggesellinnenabschieden, trägt es doch sehr zur allgemeinen Heiterkeit bei wenn der Bräutigam mit einem ” Selbst ich hab eine abbekommen ” durch die Stadt laufen muss oder aber die Braut mit einem ” letzter Tag als Freiwild “.
Nett verpackt mit einem flotten Spruch versehen freut sich auch jedes Geburtstagskind über ein solches Kleidungsstück. Ein ” so gut kann man mit 50 aussehen ” kommt beim Gastgeber sicherlich gut an während ein ” ich bin 50, bitte helfen Sie mir über die Straße ” wohl eher zur Erheiterung der anderen Partygäste beiträgt.
Auch im Alltag können diese Shirts sehr nützlich sein, erreicht man doch beim Tragen eines solchen in einer belebten Fußgängerzone einige Aufmerksamkeit. Trägt man dann ein ” Ich suche eine Frau ” oder ” Ich suche einen Mann ” auf der Brust hat man gute Chancen nicht mehr viel länger suchen zu müssen. Ein ” Ich habe auch Augen ” auf der Brust einer vollbusigen Blondine sollte diese Tatsache auch dem letzten Mann klarmachen. Hilfreich ist es auch seinen jeweiligen Gemütszustand aud diese Weise zum Ausdruck zu bringen, ein ” Gestresst ” oder ” Giftig ” auf dem Shirt sorgt unterwegs für die gewünschte Ruhe, während ein ” frei & willig ” wohl eher das Gegenteil bewirkt.
Der Phantsie sind keine Grenzen gesetzt und somit ist das Tragen dieser Shirts eine lustige und charmante Art den Alltag ein bißchen fröhlicher zu gestalten.

Vorbereitungen für den Junggesellenabschied und die Hochzeit

Bevor Sie sich ganz konkret an die Planung und Organisation Ihrer Hochzeit machen können, gilt es erst einmal eine ganze Menge Fragen zu beantworten:

• Wann und wo soll der Junggesellenabschied und die Hochzeit stattfinden
• Wollen Sie standesamtlich und kirchlich heiraten?
• Wie groß sind Ihre Familien und Dir Bekanntenkreis? Und wie viele Personen wollen Sie zu Ihrer Hochzeit einladen?
• Wie möchten Sie die Feier gestalten?
• Wie groß ist Ihr finanzieller Spielraum?

Sie sehen schon, in den nächsten Monaten kommt eine ganze Menge Arbeit auf Sie zu. Wenn Sie diese Fragen erst einmal beantwortet haben, können Sie die Organisation Ihres großen Tages in Angriff nehmen. Doch zuerst müssen Sie sich über diese grundlegenden Dinge im Klaren sein.
Nicht selten treten hier auch schon die ersten Probleme auf, denn plötzlich meint jedes Familienmitglied, doch bitte auch ein Wörtchen mitreden zu dürfen. Vielleicht würden Sie ja am liebsten ganz im Stillen heiraten, eventuell sogar im Ausland, denn schließlich geht es ja auch um Ihr ganz privates Glück. Doch Ihre Eltern sind anderer Meinung, schließlich waren Sie in den letzten Jahren auf so vielen Hochzeiten eingeladen und müssen sich nun praktisch revanchieren. Aber vergessen Sie nicht: Es ist Ihre Hochzeit, sie muss in erster Linie Ihnen gefallen. Im Mittelpunkt Ihrer Überlegungen sollte dabei also stets die Frage stehen »Wie wollen wir heiraten?« und nicht »Wie sollen wir heiraten?«. Auch in der Partnerschaft selbst sollten Sie offen über Ihre Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich Ihres großen Tages sprechen, denn es ist kein gutes Omen für eine Ehe, wenn man sich schon über die Hochzeit in die Haare gerät. Treffen Sie diese Entscheidungen stets gemeinsam, auch wenn dazu vielleicht Kompromisse nötig sind. Es ist schließlich Ihr gemeinsames Fest, und daher sollte nicht ein Partner übergangen werden oder zurückstecken müssen.

Der Termin

Eine der ersten Fragen, die geklärt werden müssen, ist die nach dem Datum. Dabei spielt auch eine Rolle, ob Sie eine standesamtliche und eine kirchliche Trauung planen, ob der junggesellenabschied gross oder klein gefeiert wird und in welchem zeitlichen Abstand diese beiden Termine stattfinden. Viele Paare ziehen die standesamtliche Trauung vor, zum Beispiel aus steuerlichen Gründen, und besiegeln ihr Glück erst später mit einer kirchlichen Zeremonie.
Wie Sie das handhaben wollen, bleibt natürlich ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass Sie sich Gedanken machen, wann die beiden Feste stattfinden sollen und wie Sie sie feiern wollen. In der Regel sind zur standesamtlichen Trauung nur die engen Angehörigen und besten Freunde geladen; »richtig«, sprich: im großen Kreis gefeiert wird erst bei der kirchlichen Trauung. Finden standesamtliche und kirchliche Trauung am selben Wochenende statt, so wird meist am Freitag standesamtlich und am Samstag dann kirchlich geheiratet. Viele Standesämter bieten auch Samstagstrauungen gegen einen geringen Aufpreis an, denn schließlich arbeitet niemand gern am Wochenende – auch Standesbeamte nicht.

Der beliebteste Hochzeitsmonat ist nach wie vor der Mai, doch auch die übrigen »Schönwettermonate« Juni, Juli, August und September liegen in der Gunst der Brautpaare ganz weit vorn. Gern wird auch an verlängerten Wochenenden gefeiert, zum Beispiel im Mai nach den Feiertagen Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam. Ebenfalls beliebt sind der 29. Februar (besonders bei Männern, die gern den Hochzeitstag vergessen, denn so müssen sie nur alle vier Jahre daran denken) oder Schnapszahlen wie der 9.9.1999 oder der 22.2.2002. Falls Sie sich einen solchen Termin wünschen, so denken Sie daran, dass Sie nicht die Einzigen sein werden, die sich an diesem Tag das Jawort geben wollen – es kann also sein, dass eine beliebte Hochzeitskirche oder ein gefragtes Restaurant schon weit im Voraus ausgebucht ist. Kümmern Sie sich in einem solchen Fall besonders frühzeitig um eine Reservierung.
Und noch etwas sollten Sie bei der Wahl Ihres Hochzeitstermins im Auge behalten: die Schulferien. So liegen in einigen Bundesländern die Pfingstferien in den Hochzeitsmonaten Mai und Juni -und es wäre doch wirklich schade, wenn einige Freunde und Verwandte bei Ihrem Fest nicht dabei sein können, nur weil sie mit ihren schulpflichtigen Kindern gerade auf Mallorca weilen.

Der Ort

Der Junggesellenabschied wird meistens in der Disco oder anderen ausserhalb der Wohnung liegenden Orte gefeiert. Hier macht es sich besonders gut wenn alle das gleiche Jungesellenabschied T-Shirt tragen. Das fördert den Glauben an die Zusammengehöhrigkeit.
Ebenso wichtig wie die Frage, wann denn nun geheiratet wird, ist die Festlegung des Ortes. Die meisten Paare heiraten an ihrem gemeinsamen Wohnort oder auch am Heimatort eines der beiden Partner. Das ist am unkompliziertesten, denn Sie kennen sich dort aus und können so leicht Gäste unterbringen und ein passendes Restaurant finden. Vielleicht haben Sie aber auch im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ein besonders hübsches Standesamt oder eine romantische Hochzeitskapelle entdeckt? Dann spricht nichts dagegen, sich dort das Jawort zu geben.

Der Rahmen des Festes

Stehen Termin und Ort erst einmal fest, so sollten Sie sich nun auch überlegen, in welchem Rahmen Sie Ihre Hochzeit feiern wollen. Wollen Sie »nur« standesamtlich oder auch kirchlich heiraten? Wünschen Sie sich eine Märchenhochzeit in Weiß mit Kutsche, Blumenkindern und einem rauschenden Ball? Oder möchten Sie lieber nur im kleinen Kreis feiern, mit den Menschen, die Ihnen in Ihrem Leben am allermeisten bedeuten? Vielleicht wünschen Sie sich ja auch eine Themenhochzeit und entführen Ihre Gäste einen Tag lang ins Mittelalter? Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Hochzeit zu feiern – entscheiden Sie sich für diejenige, die Ihnen selbst am besten gefällt. Und behalten Sie dabei auch die folgenden Fragen im Auge.

Junggesellenabschied oder Polterabend

Der Polterabend ist eine uralte Tradition; man geht sogar davon aus, dass er älter ist als die christliche Hochzeitszeremonie selbst. Mit dem Zerschlagen von Krügen und Geschirr sollten nämlich die bösen Geister vertrieben werden, die dem Brautpaar ihr Glück nicht gönnen wollten.
Heute sind die Menschen nicht mehr ganz so abergläubisch: Der Polterabend ist nun einfach eine Gelegenheit, mit möglichst vielen Menschen ausgelassen zu feiern und altes Geschirr loszuwerden. Vor allem Paare, die finanziell nicht in der Lage sind, all ihre Verwandten, Freunde, Bekannten und Kollegen zur eigentlichen Hochzeitsfeier einzuladen, entscheiden sich gern für einen Polterabend in der Woche vor der Hochzeit. Hierzu werden dann Kollegen, Vereinskameraden, Nachbarn und nicht ganz so enge Freunde eingeladen.
Traditionell findet der Polterabend einen Tag vor der Hochzeit statt. Damit Braut und Bräutigam am nächsten Morgen nicht völlig übernächtigt (die Aufregung vor der Hochzeit tut dazu noch ihr Übriges) und womöglich gar verkatert vor dem Traualtar stehen, sollte das Fest nicht länger als bis Mitternacht dauern. Oder ziehen Sie den Polterabend einfach ein paar Tage vor und feiern Sie irgendwann in der Woche vor dem großen Tag. So sind Sie am Hochzeitstag selbst nicht nur ausgeschlafen, sondern haben bis dahin auch Ihre Wohnung wieder in Ordnung gebracht. Im Gegensatz zur eigentlichen Hochzeit ist der Polterabend ein ungezwungenes Fest, das keine Kleiderordnung kennt und zu dem Sie auch nicht mit Karten einladen müssen. Stattdessen genügt ein Rundruf bei Freunden oder auch eine E-Mail. Grundsätzlich gilt jedoch: Zu einem Polterabend kann kommen, wer will – Sie müssen also damit rechnen, dass viel mehr Leute aufkreuzen, als Sie eingeladen haben.

In der heutigen Zeit wird aber der Junggesellenabschied öfters gefeiert. Hierzu kann man auch in einem Junggesellenabschied T-Shirt erscheinen.

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