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Junggesellinnenabschied-Traditionen hin oder her.

Junggesellinnenabschied sind von Haus aus eine feine Sache. Man behilft sich mit den engsten Freundeskreis aus den vertrauten Reihen und macht eine riesen Sause. Imposant wäre eine Verkleidung für die Braut. Lustig wäre ein Thema wie z.B. Marlene Jaschke .
Dann geht man , wenn der Sekt ausgetrunken ist auf die Pirsch. Am besten wäre ein Stadt Fest, denn dort findet man ja immer so den einen oder anderen der den Spaß mitmacht…
Man verkauft das ein oder andere witzige oder spaßige Utensiel wobei es ruhig ein wenig schlüpfrig sein kann. Es ist witzig und lustig zugleich wenn kleine Schnäppschen und vielleicht ein paar Stringtangas den Besitzer wechseln. Ein kleines Küsschen in Ehren hat aber auch noch keinen geschadet.
Einige schönes Fotos für “den schönsten Tag im Leben” nicht vergessen und die Hochzeit kann kommen.
Hoffentlich hat der Bräutigam auch nach Hause gefunden. Besonders heikel wenn er unrasiert und ungewaschen vor den Traualtar marschiert.
Aber dafür gibt es ja den Trauzeugen der alles rechtzeitig wieder richtet. Also viel Spaß und hinein ins Eheglück. Diese Tradition hat es in sich…..